Diese Methode beschäftigt sich mit dem Begriff des „virtuellen Wassers“. Sowohl der „sichtbare” Wasserverbrauch, welcher beispielsweise beim Duschen und Kochen auftritt, als auch der „unsichtbare bzw. virtuelle” Wasserverbrauch, welcher etwa beim Anbau von Gemüse und der Herstellung von Kleidung anfällt, spielen eine bedeutsame Rolle bei Wasserknappheit. Die Lernenden setzen sich anhand unterschiedlichster Übungen mit diesem Thema auseinander und erkennen, dass in all ihren täglich genutzten Produkten – von Lebensmitteln bis Bekleidung – unglaublich viel (unsichtbares) Wasser steckt.
Methodik und Didaktik
- Schul-/Lernstufe: Primarstufe, Sekundarstufe I
- Sozialform: Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Passiv (Vortragsmaterial)
- Materialart: Unterrichts-/Bildungsmaterial
- Materialtyp/Methodik: DVD / Film / Video, Sonstiges, Wissensvermittlung
- Dauer: Ganze UE, Halbtag
- Raum: Indoor