Lernen im Garten: Naturnahe Freiräume für Kindergärten – Broschüre

Herausgeber:in: Natur im Garten Themenbereich: Landwirtschaft

Lernen im Garten: Naturnahe Freiräume für Kindergärten – Broschüre

Bedeutung des Kinder-Gartens Bei dem Wort „Natur“ denken Sie jetzt wahrscheinlich an Wälder, Flüsse, Wiesen oder Berge, aber auch im Garten ist Natur — und dort kann ich jeden Tag sein, um vor der
eigenen Haustür viele Naturwunder hautnah mitzuerleben. Dieses hautnahe Begreifen und originale Naturbegegnungen statt dem Kennenlernen aus Büchern und Filmen sprechen die Emotionen der Kinder an. Erst durch eine emotionale Betroffen- und Verbundenheit wird Lernen ermöglicht. Die meisten NaturschützerInnen wurden bekanntermaßen durch eigene intensive Naturerfahrungen angeregt, denn wir schützen nur, was wir kennen und lieben gelernt haben. Eine regelmäßige Nutzung des Gartens ermöglicht es, Verantwortung für Tiere und Pflanzen zu übernehmen und eine besondere Vertrautheit mit ihnen zu entwickeln. Während die Naturräume Wald, Park und Wiese oft mit langer Anreise verbunden und nicht veränderbar/gestaltbar sind, kann und sollte der Kinder-Garten zum kindlichen Handlungsraum werden: Hier können sie agieren, verändern, selbst gestalten und kreativ sein. Nebenbei ermöglichen aktives Handeln und lustvolle Kreativität die Entwicklung von Kompetenzen durch Erfolgs- und Misserfolgserlebnisse. Der Garten bildet zudem einen geschützten Rahmen, der für Menschen mit Behinderungen oder anderen besonderen Bedürfnissen ein Erleben der Natur erleichtert oder sogar überhaupt erst möglich macht. Der Garten ist ein wertvoller und unersetzbarer Ort zum Lernen, Spielen, Abenteuer Erleben und Entspannen.

Lernen im Garten: Naturnahe Freiräume für Kindergärten – Broschüre

Bedeutung des Kinder-Gartens Bei dem Wort „Natur“ denken Sie jetzt wahrscheinlich an Wälder, Flüsse, Wiesen oder Berge, aber auch im Garten ist Natur — und dort kann ich jeden Tag sein, um vor der
eigenen Haustür viele Naturwunder hautnah mitzuerleben. Dieses hautnahe Begreifen und originale Naturbegegnungen statt dem Kennenlernen aus Büchern und Filmen sprechen die Emotionen der Kinder an. Erst durch eine emotionale Betroffen- und Verbundenheit wird Lernen ermöglicht. Die meisten NaturschützerInnen wurden bekanntermaßen durch eigene intensive Naturerfahrungen angeregt, denn wir schützen nur, was wir kennen und lieben gelernt haben. Eine regelmäßige Nutzung des Gartens ermöglicht es, Verantwortung für Tiere und Pflanzen zu übernehmen und eine besondere Vertrautheit mit ihnen zu entwickeln. Während die Naturräume Wald, Park und Wiese oft mit langer Anreise verbunden und nicht veränderbar/gestaltbar sind, kann und sollte der Kinder-Garten zum kindlichen Handlungsraum werden: Hier können sie agieren, verändern, selbst gestalten und kreativ sein. Nebenbei ermöglichen aktives Handeln und lustvolle Kreativität die Entwicklung von Kompetenzen durch Erfolgs- und Misserfolgserlebnisse. Der Garten bildet zudem einen geschützten Rahmen, der für Menschen mit Behinderungen oder anderen besonderen Bedürfnissen ein Erleben der Natur erleichtert oder sogar überhaupt erst möglich macht. Der Garten ist ein wertvoller und unersetzbarer Ort zum Lernen, Spielen, Abenteuer Erleben und Entspannen.

Titelbild der Broschüre mit Kind im Garten
Foto: Natur im Garten

Methodik und Didaktik

  • Schul-/Lernstufe: Elementarstufe
  • Sozialform: Passiv (Vortragsmaterial)
  • Materialart: Informationsmaterial
  • Materialtyp/Methodik: Broschüre
  • Dauer: Ganze UE, Ganztag, Halbtag, mehrtätig, Teil einer UE
  • Raum: Outdoor