#189 Grünland nach Hitze und Trockenheit gezielt sanieren | Lukas Gaier

Herausgeber:in: HBLFA Raumberg-Gumpenstein Themenbereich: Landwirtschaft, Klima

Trockenheitsschäden im Grünland – Was ist jetzt bei Nachsaat, Neuansaat und Düngung zu tun ist.
Hitze und fehlende Niederschläge haben 2026 auf vielen Grünlandflächen dramatische Spuren hinterlassen. Lückige Grasnarben, braune Bestände und Ertragseinbußen werfen jetzt eine entscheidende Frage auf: Was kann ich noch im Spätsommer und Herbst tun, damit meine Wiesen 2027 wieder leistungsfähig sind?

Dabei gilt: Nicht jede braune Wiese ist tatsächlich abgestorben. Viele Grünlandpflanzen können Trockenperioden über unterirdische Sprossachsen und Rhizome überstehen und bei wiederkehrender Feuchtigkeit erneut austreiben. Wo jedoch größere Lücken entstanden sind, bietet der Spätsommer eine wichtige Gelegenheit zur Bestandsverbesserung.

Reicht eine Übersaat oder Nachsaat?
Wann ist eine Neuansaat notwendig?
Welche Gräser, Leguminosen und Kräuter eignen sich für trockenheitsgefährdete Standorte?
Und was ist jetzt bei der Düngung zu beachten?

Darüber spricht Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder in dieser Folge von „Agrar Science – Wissen kompakt“ mit Dr. Lukas Gaier, Grünlandexperte der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Er gibt praktische Tipps, wie geschädigte Grünlandbestände beurteilt und saniert werden können und wie jetzt die Grundlage für dichte, leistungsfähige und möglichst stabile Bestände im kommenden Jahr gelegt werden kann.

Gerade der Zeitpunkt spielt dabei eine wichtige Rolle: Für Nachsaat und Neuanlage wird der Zeitraum von August bis Anfang September hervorgehoben.

Trockenheitsschäden im Grünland – Was ist jetzt bei Nachsaat, Neuansaat und Düngung zu tun ist.
Hitze und fehlende Niederschläge haben 2026 auf vielen Grünlandflächen dramatische Spuren hinterlassen. Lückige Grasnarben, braune Bestände und Ertragseinbußen werfen jetzt eine entscheidende Frage auf: Was kann ich noch im Spätsommer und Herbst tun, damit meine Wiesen 2027 wieder leistungsfähig sind?

Dabei gilt: Nicht jede braune Wiese ist tatsächlich abgestorben. Viele Grünlandpflanzen können Trockenperioden über unterirdische Sprossachsen und Rhizome überstehen und bei wiederkehrender Feuchtigkeit erneut austreiben. Wo jedoch größere Lücken entstanden sind, bietet der Spätsommer eine wichtige Gelegenheit zur Bestandsverbesserung.

Reicht eine Übersaat oder Nachsaat?
Wann ist eine Neuansaat notwendig?
Welche Gräser, Leguminosen und Kräuter eignen sich für trockenheitsgefährdete Standorte?
Und was ist jetzt bei der Düngung zu beachten?

Darüber spricht Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder in dieser Folge von „Agrar Science – Wissen kompakt“ mit Dr. Lukas Gaier, Grünlandexperte der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Er gibt praktische Tipps, wie geschädigte Grünlandbestände beurteilt und saniert werden können und wie jetzt die Grundlage für dichte, leistungsfähige und möglichst stabile Bestände im kommenden Jahr gelegt werden kann.

Gerade der Zeitpunkt spielt dabei eine wichtige Rolle: Für Nachsaat und Neuanlage wird der Zeitraum von August bis Anfang September hervorgehoben.

trockenes Grünland
Grünland nach Hitze und Trockenheit gezielt sanieren - Podcast-Beitrag der HBLFA Raumberg-Gumpenstein Foto: HBLFA Raumberg-Gumpenstein, L. Gaier

Methodik und Didaktik

  • Schul-/Lernstufe: Agrarschulen
  • Sozialform: Passiv (Vortragsmaterial)
  • Materialart: Informationsmaterial
  • Materialtyp/Methodik: Podcast
  • Dauer: Teil einer UE
  • Raum: Indoor

Unterrichtsmaterialien